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31.
Mai
2013

Erste Saison mit der Scheibenegge ATLAS AO

Seit dem Sommer 2012 läuft auf dem Milchviehbetrieb Murr in Thalmässing (Bayern) eine ATLAS AO mit fünf Meter Arbeitsbreite. Herr Murr bewirtschaftet in den Ausläufern des fränkischen Juras einen Gemischtbetrieb mit 100 Kühen und Ackerbau. Auf den Teils steinigen und schweren Böden war er auf der Suche nach einer schweren Scheibenegge, die auch bei sehr trockenen und schwierigen Verhältnissen in den Boden geht. Nach mehreren Tests unterschiedlicher Fabrikate entschied sich Herr Murr für die ATLAS AO mit fünf Meter Arbeitsbreite.

Seit dem Sommer 2012 läuft auf dem Milchviehbetrieb Murr in Thalmässing (Bayern) eine ATLAS AO mit fünf Meter Arbeitsbreite. Herr Murr bewirtschaftet in den Ausläufern des fränkischen Juras einen Gemischtbetrieb mit 100 Kühen und Ackerbau. Auf den Teils steinigen und schweren Böden war er auf der Suche nach einer schweren Scheibenegge, die auch bei sehr trockenen und schwierigen Verhältnissen in den Boden geht. Nach mehreren Tests unterschiedlicher Fabrikate entschied sich Herr Murr für die ATLAS AO mit fünf Meter Arbeitsbreite.
 

Die ATLAS AO, die Alternative für harte Bedingungen

Mit der ATLAS gibt es aus dem Hause STROM-BEDNAR eine Scheibeneggen die mit Ihren großen, massiven Scheiben (620x6mm) für eine Arbeit bis 20cm geeignet ist. Durch ihr hohes Einsatzgewicht ist auch ein sicheres Arbeiten bei sehr trockenen Verhältnissen gewährleistet. Die ATLAS kann sehr hohe Strohmengen wegmischen, wie es zum Beispiel beim Körnermais der Fall ist. Durch das Angebot verschiedener Walzen, kann die ATLAS für jeden Standort optimal ausgerüstet werden.

 

   
 

„Das hohe Einsatzgewicht, die Arbeitsqualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis haben mich überzeugt. Die ATLAS läuft bei uns hinter einem John Deere 7530 zwischen 7 und 12km/h schnell, je nach Arbeitstiefe. Nach Silomais wir zum Beispiel nicht mehr gepflügt sondern nur noch einmal gescheibt und anschließend Weizen gedrillt. Hier konnte die ATLAS voll überzeugen.“ Wilfried Murr, Betriebsleiter

 

Torsten Fink