In der Landwirtschaftsgenossenschaft Starosedlský Hrádek im Bezirk Příbram wird insbesondere mit Landtechnik BEDNAR im Aggregieren mit den Schleppern John Deere gewirtschaftet. Sie besitzt schon 10 Maschinen Bednar Die erste wurde im Jahr 2001 und die letzte im Frühjahr diesen Jahres gekauft. Um welche Maschinen handelt es sich? Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Viele weitere Informationen über den Betrieb Starosedlský Hrádek erfahren Sie in diesem Artikel

BEDNAR stellt Neuigkeiten in seinem Maschinenangebot vor. Im Jahr 2019 werden insgesamt 7 Maschinen von der Bodenbearbeitung bis zur Saat und Düngung neu in den Verkauf eingeführt.

Mitte des Monats kamen wir mit unserem Vorführgespann für eine Vorführung zur Tiefenlockerung mit gleichzeitiger Düngung in das Bodenprofil (Profildüngung) vor der Maisaussaat in das westliche Böhmen. Wir lockerten bis in eine Tiefe von etwa 30 – 35 cm, wobei wir den Dünger in 20 cm Tiefe ablegten.

Vorführung des Zwischenreihenkultivators BEDNAR FMT mit der Produktbezeichnung ROW-MASTER RN 6000 auf Maisfeldern. Dieser Arbeitsvorgang, der unter dem Begriff Jäten / Hacken bekannt ist, bringt eine deutliche Verbesserung der Vegetationsbedingungen von breitreihigen Kulturen, insbesondere, was den Luft- und Wasserhaushalt im Boden anbelangt.

Die Firma BEDNAR widmet sich nicht nur der Entwicklung neuer Technologien, sondern bemüht sich auch um das aktive Testen neuer agronomischer Prozesse in der Praxis, in enger Zusammenarbeit mit Landwirten und Forschungsinstituten. Der wahrscheinlich anspruchsvollste Bereich ist hierbei das Testen von Technologien der „Profildüngung.“

In Zusammenarbeit mit dem Verband der Ölpflanzenanbauer und -Verarbeiter wurde in der Saison 2014/2015 ein dreijähriger Feldversuch zum Zweck eines Vergleichs der Einflüsse von Tiefenlockerung und konventionellen Bodenbearbeitungstechnologien auf die Entwicklung und den Ertrag von Raps gestartet. Der Versuch wird an vier Standorten in den Landwirtschaftsbetrieben AGRO Žlunice a.s., ZEA Rychnovsko a.s., VFU Brno ŠZP Nový Jičín und K+K Břilice durchgeführt. Alle Standorte zeichnen sind durch schwere Böden aus.

Die ATLAS HO und ihre Anwendung

Dieser Sommer brachte keine großen Niederschlagsmengen und dies verursachte für die Landwirte Komplikationen bei der Bearbeitung des Stoppelfelds nach der Ernte. Dies war auch im Süden der Slowakeinicht anders, wir sprechen von dem OrtVelký Klas. Die Firma Agrolenss.r.o. mit Sitz in Čenkovce, die an die 1500 ha bewirtschaftet, widmet sich der Pflanzenproduktion und zwar insbesondere dem Anbau von Mais, Raps und Getreide, aber auch von Hülsenfrüchten. Die Felder befinden Sich in Gebieten mit schweren Böden, wo esauch bei der diesjährigen Trockenheit nahezu unmöglich war, diese mit einer leichten Scheibenegge mit kleinerem Scheibendurchmesser (Scheibendurchmesser 520 mm) zu bearbeiten. Aus diesem Grund entschied man sich unter diesen harten Bedingungen die ATLAS HO mit 5 m Arbeitsbreite (Scheibendurchmesser 660 mm) zu testen.

Eine Prüfung für die ATLAS HO
Die ATLAS HO ist für das Umbrechen von Mais vorgesehen, ihre Konstruktion erlaubt jedoch, obwohl sie ein höheres Gewicht hat, ein Einstellen auf gerade einmal 5 – 8 cm Arbeitstiefe. Diese Tiefe ist günstig für das Umbrechen von Getreidestoppeln. Das einstellbare Maximum beträgt 18 cm, was insbesondere für das Umbrechen von Maisstoppelfeldernvorgesehen ist. Zum Vergleich: die leichte Scheibenegge mit 520 mm Durchmesser wurde auch auf 8 cm Arbeitstiefe eingestellt. Deren Gewicht reichte jedoch nicht für solch harte Bedingungen, wo der Scheibeneinschnittin den Boden und das Einarbeiten der Erntereste für die ATLAS HO 5000 kein Problem darstellte. Der Vorteil bei diesem Test war es auch, dass der Besitzer mit einem John Deere 8230 Traktor arbeitet, bei dem die Zugkraft bei Einhalten einer Arbeitsgeschwindigkeit von 10 – 15 km/h ausreichend für eine Arbeitsbreite von5 Metern ist.

„Dieses Jahr haben wir hier wirklich extreme Bedingungen, die leichten Scheiben schaffen es nicht, in den Boden einzudringen, dieser ist hart wie Stein und dazu gibt es noch eine größere Menge an Ernteresten, deshalb suchten wir nach einem Ersatz, der eine individuelle Befestigung der Scheibeneinheiten am Maschinenrahmen hat“, kommentiert der Maschinenfahrer.

Trockener und harter Boden verursachte bei manchen Betrieben Probleme nach der Ernte

ATLAS HO 5000, eingestellt auf 8 cm Arbeitstiefe, im Gespann mit einem 230 HP Traktor


Juraj Školka
juraj.skolka@bednarfmt.com
Tel.: +420 725 878 625

Vertrieb in China erfolgreich gestartet

Die Firma Bednar FMT ist weiter am Expandieren, Maschinen in einem weiteren Land im Einsatz.

Die Landwirtschaft in China ist sehr vielfältig, da es sich um ein sehr weitläufiges Land handelt. Nun lernten auch die ersten Bednar-Maschinen die dortigen Bedingungen kennen, und zwar konkret die Sämaschinen Omega OO4000 Ferti. Diese kombinierte Maschine für das Säen und das Zudüngen zwischen den Reihen plant der hiesige Händler Beijing Agtopmach zusammen mit den Landwirten für die direkte Aussaat einzusetzen. Der Vorteil dieser Anwendung besteht in dem höheren Gewicht der Sämaschine. Ein weiteres Spezifikum der chinesischen Bedingungen sind hohe Saatmengen, und zwar bis zu 450 kg/ha Getreide und 350 kg/ha Dünger. Beim Testen zeigte die Scheibensektion ihre Vorzüge, die das Unkraut zerschnitt und es gleichzeitig sehr gut in den Boden einarbeitete – diese Tatsache erwies sich auch für andere Teile des Landes als eine gute Lösung.

Sämaschine Omega OO 4000 Ferti

Das Service-Team macht sich mit dem neuen Gerät vertraut


Weitere Maschinen, die Bednar auf dem chinesischen Markt präsentieren möchte, sind verschiedene Ausführungen des Tiefenlockerers Terraland mit unterschiedlichen Ausführungen des Düngervorratsbehälters FertiBox und der Hackmaschine  Row-Master (der bei der Bearbeitung von Kartoffelfeldern eingesetzt wird). Wir hoffen und gehen davon aus, dass die chinesischen Bauern die Reihen unserer zufriedenen Kunden, die die Vorzüge der Bednar-Maschinen bereits erkannt haben, zunehmend verstärken werden.

Das Gespann bei der Testaussaat auf einem Feld mit hohem Unkrautanteil

Beweis der Qualität der Scheibensektion auf der Maschine OMEGA OO


Mit diesem Beitrag möchte ich auf die häufige Frage von Landwirten eingehen, ob der Terraland auch Hofdünger / Stallmist gut einarbeiten kann. Gleichzeitig möchte ich hiermit auch die Meinungen widerlegen, Hofdünger und Stallmist ließen sich am besten mit Pflügen einarbeiten.

Die Grundlage für jeden guten Landwirt sollte eine Prävention der Verbreitung von Krankheiten und Schädlingen sein. Eine solche Vorkehrung stellt auch das richtige Strohmanagement dar. Obgleich solch eine Maßnahme manch einem kostspielig und überflüssig erscheinen mag, ist das Gegenteil der Fall. Ein korrektes und schnelles Zerkleinern der Erntereste kann uns deutlich Kosten beim späteren Pflanzenschutz einsparen, da wir dem Entstehen und der anschließenden Verbreitung von Krankheiten und Schädlingen vorbeugen. Nicht zuletzt zersetzen sich die zerkleinerten Pflanzenreste nach dem Einarbeiten viel schneller, besser und das bei geringerem N- (Stickstoff-)Gehalt im Boden. Selbstverständlich erleichtern uns die mit dem Mulcher zerkleinerten Erntereste auch deren eigentliche Einarbeitung in den Boden.

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